NoSueG066: Die Hosen-runter-Diebin aus NRW

Die Dauer der Episode 2:06:42Diese Episode erschien am 15.06.2020Downloads seit Veröffentlichung 836 Downloads

Mit schlechter Laune starten wir in die Aufnahme – mit guter Laune beenden wir sie. In der Hoffnung, dass es euch ähnlich geht, stellen wir euch heute eine Hosen-runter-Diebin aus NRW vor, erzählen euch von 265 Autofahrern die tief in die Tasche greifen müssen und reden über den Aligator, der in der Isar entdeckt wurde.

Viel Spaß dabei!

Und das sind unsere Themen:

Danke an Andi, der uns auf folgende Themen aufmerksam gemacht hat:

Twitter-Blüten:

Moderation:

Das Kleingedruckte:

Veröffentlicht am 15. Juni 2020 12:00 unter CC-BY-SA 4.0-Lizenz. Intro und Outro stammen aus dem Song "Tennessee Hayride" von Jason Shaw, der das "No Fees. No ©opyright Hassles. Incredibly Free." anbietet.

7 Gedanken zu „NoSueG066: Die Hosen-runter-Diebin aus NRW

  1. Moin Dotti,
    servus Jörn,

    es geht um das rote X auf der Autobahn, welches zu einer Vielzahl von Knöllchen geführt hat.
    Diese Kreuze haben die gleiche Aussage wie das runde Schild mit weiß und rotem Rand: “Hier fährt keiner!”.
    Hinzu kommt, dass in einem solchen Fall einige Elektronikschilder vorher frühzeitig durch Pfeile auf die Verengung hingewiesen und das Räumen der Spur angeordnet wird. (in diesm Fall sind die Pfeile von links oben nach rechts unten, um den Verkehr nach rechts zu führen).
    Natürlich spielt da eine durchgezogene Linie keine Rolle, die im Bereich der Pfeile ggf. noch gar nicht da war.

    Meiner Erfahrung nach ist es bei mehrspuriger Sperrung so, dass stufenweise zunächst durch Pfeil und Kreuz die hier linke spur gesperrt wird und danach die Mittelspur.

    Sieht man also die Pfeile, darf man noch bis zum roten Kreuz fahren, aber dann muss die Spur im Reißverschlussverfahren (ich weiß, klappt eh nie ;-) ) verlassen werden.

    Gruß
    Dirk

  2. Eine neue Folge mit altem Inhalt:
    Dotti ist verbohrt und engstirnig wie immer.
    Sie ist im Recht, alle um sie rum sind Idioten, die sich nicht an Regeln halten und wenn SIE sich mal nicht an die Regeln hält, dann ist das nur Ausdruck davon, dass sie “selber mitdenkt”. Finde den Fehler…

    • Ja, das hat mich auch ein wenig Sprachlos gemacht, das Thema.
      Dotti, wenn da 70 steht oder 80, dann fährt man die – Punkt. Das du das ggf nicht verstehst, mag ja sein aber Schilder stehen nicht ohen Grund da.
      Du ersäufst doch auch keine Katzenbabys, nur weil die kein Schild um haben “bitte nicht ersäufen”. Das hat nichts mit “mitdenken” zu tun sondern mit “denken”, enn du Mitgedacht hättest, würde dir ggf einfallen das sich da jemand Gedanken gemacht hat, wie man eine Situation entschärfen kann.
      Ich muss nicht jede Anweisung verstehen sonder mit dran halten. Denn das erwarten die anderen Verkehrsteilenhmer auch und vielleicht sind darunte welche die den Sinn der Geschwindigkeitsbegrenzung kennen oder verstehen.

      • Hi,

        du brauchst dir keine Sorgen machen, ich halte mich auch an die Regeln und der erste und einzige Strafzettel, den ich wegen zu schnellen Fahrens bekommen habe, liegt auch schon 15 Jahre zurück ;-)

        Ich bin einfach der Meinung, dass es einfach zu viele Gebote, Verbote und Anordnungen gibt und dem Menschen das “Denken” und “verantwortungsbewusste Handeln” abgenommen bzw. aberzogen wird. Deshalb hinkt in meinen Augen auch dein Vergleich mit den “Katzenbabys”. Ich brauche auch kein Schild an einer Brücke, auf dem steht, dass ich dort keine Steine runterwerfen soll, um es nicht zu tun. Vielmehr sollte ich selbst kapieren, dass man so etwas nicht tut. Oder um beim Straßenverkehr zu bleiben: wenn dort ein Schild mit einer “70” steht, kann ich auch nicht darauf bestehen, dort 70 fahren zu dürfen, sondern ich sollte meine Fahrweise den Umständen anpassen und gg. sogar langsamer fahren.

        Kurz gesagt: Im Falle der Geschwindigkeitsbegrenzung auf besagte Autobahn möchte ich meine Geschwindigkeit den äußeren Umständen selbstverantwortlich anpassen können. Ist es trocken, fahre ich schneller – nieselt es, fahre ich langsamer – hat es Aquaplaning, fahre ich so langsam, dass ich keine Gefahr für mich und andere bin. Das gleiche gilt an dieser Stelle bei höherem Verkehrsaufkommen oder Dunkelheit oder Nebel etc.
        Dass dies nur ein Wunschgedanke meinerseits ist, ist mir durchaus klar. So funktioniert das Zusammenleben nicht. Und so wie die aktuelle Lage zeigt, werden die vielen Gebote, Verbote und Anordnungen leider immer nötiger.

        Und trotzdem möchte ich dir auch in einem anderen Punkt widersprechen: Ich möchte Anweisungen verstehen und nicht blind jeder Anweisung Folge leisten. Diese Mündigkeit möchte ich mir, ehrlich gesagt, nicht nehmen lassen.

        Liebe Grüße Dotti

  3. Guten Morgen,
    sehr spannend fand ich eure Diskussion rund um das Thema Zeitung. Ich selbst gehöre zum “Team Dotti” und liebe unsere Tageszeitung. Selbst die Lesegewohnheiten sind die gleichen. Ich arbeite mich vom Lokalen/hinten zum Weltgeschehen/vorne.
    Natürlich bekommt man aktuelle Themen in anderen Medien schneller vermittelt. In der Tageszeitung lese ich dann gerne die Hintergrundberichte oder auch mal konträre Meinungen, das hilft mir sehr bei der eigenen Meinungsbildung, die dann nicht immer mit der Twitterblasenmeinung übereinstimmt.
    Außerdem weitet die Tageszeitung meinen Blick auf Themen, die vorher noch gar nicht auf dem Schirm hatte.
    Im Regionalteil bekomme ich viele Infos über Aktuelles aus der Gemeinde oder dem Kreis über die ich mich sonst nur sehr schwer informieren könnte.
    In meinem Fall kommt der Lokalteil (Achtung: Fraktur!) aus der Gemeinde bzw. dem Bezirk:
    https://www.flz.de/
    Alle anderen Teile kommen von den Nürnberger Nachrichten, die sich mit einer Auflage von 220.000 Stück durchaus mit den Großen der Branche vergleichen können.
    Es kommt also nicht vor, dass der gleich Redakteur über die örtliche Feuerwehr und das Weltgeschehen berichtet.
    Alles in allem wieder eine schöne Folge und keinesfalls zu lang ;-)
    lg aus Franken von Elke

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.