NoSueG045: Schlecht vertont im Fotoautomaten

»EINMAL MIT PROFIS« – so könnte der Titel der heutigen Episode lauten. Leider ist uns ein kleiner Aufnahmefehler unterlaufen, für den wir uns ganz herzlich entschuldigen wollen. Aber je schlechter die Audioqualität ist, desto besser ist der Inhalt 😉

Deshalb sprechen wir heute über »Selbstjustiz« im Rahmen einer »Hitler-Glocke« in Niedersachen und über Reißzwecken in der Futtertonne des Neumünster Zoos. Außerdem machen wir uns Gedanken über die »7 Fallen«, die in einem Supermarkt auf uns lauern und wundern uns über ein Pärchen, dass ihr Auto im Elbtunnel geparkt hat.

Und das sind alle Themen im Überblick:

Silke hat in ihrem Urlaub einen »Maden-Automaten« fotografiert.

Unglaublich, aber wahr: Dotti war noch nie in einem Photo-Automaten

Hier wird man geblitzdingst.

 

Dauer: 1:35:01

Mit dabei sind:

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Das Kleingedruckte:

Veröffentlicht am 15. April 2018 12:00 unter CC-BY-SA 4.0-Lizenz. Intro und Outro stammen aus dem Song "Tennessee Hayride" von Jason Shaw, der das "No Fees. No ©opyright Hassles. Incredibly Free." anbietet.

3 Antworten zu “NoSueG045: Schlecht vertont im Fotoautomaten

  1. Hallo,
    wieder mal eine schöne Folge.
    Für euren Fotoautomatenbesuch empfiehlt sich vorher den Film “Die fabelhafte Welt der Amélie” anzusehen.

    Da könnt ihr ja einige Ideen abholen.
    Macht weiter so, bis nächsten Monat

    Aus dem Badischen grüßt
    Martin

  2. Hallo, Ihr Lieben!
    Ich habe Eure Folge während des Autofahrens gehört und ganz oft gedacht: ‘Ah, da muss ich was dazu schreiben.’ Den Großteil hab ich natürlich wieder vergessen. Hier nur kurz ein paar Gedanken:

    Zur Weihe von Gegenständen: ich kenn mich ja auch nicht wirklich aus, aber soweit ich weiß, gibt es bei den Katholiken sehr wohl Gegenstandsweihen. So werden vor dem 1. Advent immer die Adventskränze und um Ostern herum Speisen geweiht, traditionell ist das der Osterschinken. Und an Allerheiligen geht immer ein Priester rum und segnet/weiht Gräber. Und ich dachte eigentlich auch, dass Glocken geweiht sind. Kirchen doch auch? Sagt man ja, die sind immer irgendeinem Heiligen geweiht. Aber wie gesagt – das ist nicht sehr fundiert, was ich da behaupte.

    Vor Euren Tierquälthemen müsst Ihr immer Warnhinweise abgeben, solche Themen halt ich ja ganz schlecht aus! Diesmal gings so, aber diese Geschichten von brennenden Tieren, die dann zum Glück eh bereits vorher tot waren – brrrr! Bin da zu zart besaitet.

    Und Dotti: gib der Salzkaramell-Lindt eine Chance! Die ist der Hammer und ich finde, sie ist nicht sooo stark salzig. Mmmm, ich liebe die Kombination süß-salzig. Die Skandinavier trauen sich gesalzene Nüsse mit getrockneten Früchten zu mischen und ich find das sooo wahnsinnig lecker! Leider ist das bei uns total unüblich.

    Na bitte, ein ganz klein wenig hab ich mir ja doch gemerkt! Immerhin. Bin ganz stolz! 🙂
    Habt eine gute Zeit! Viele Liebe Grüße aus dem Süden!
    Resi

  3. Hallo ihr beiden!
    Danke für euren aktuellen Podcast. Heut wart ihr ja fast ein halber Kirchen-Podcast – mit Segen und Weihen und Bim und Bam.
    Da muss ich doch glatt mal meinen fachlichen Senf loswerden – woebei auch Jörns Frau ihn ja auch aufklären könnte (Notabene: auch bei uns in Franken gibts tolle Pfarrstellen! Nur her mit den talentierten Pfarrerinnen).
    Tatsächlich gibts da ein großes Deutungsspektrum von den orthodoxen Kirchen über Katholizismus bis zu den Reformierten. Einen Grundkonses sehe ich darin, dass man zunächst mal nur Menschen “segnen” kann. Weil das was mit einer Beziehung zu Gott zu tun hat – und ein Autoreifen nur selten eine individuelln Frömmigkeit ausweist (in Gegensatz zu seinem Profil).
    Eine andere Sache ist das “Weihen” – was letztlich heißt, dass man etwas in den (kirchlichen/gottesdienstlichen) Gebrauch nimmt: Ein Kirchengebäude, einen Abendmahlskelch oder auch eine Glocke. Die kann man dann weihen – für die besondere Verwendung.
    Und das Feuerwehrauto und das neue Rathaus? Nunja, da da ist der Dienst für die menschliche Gemeinschaft auch als Dienst im Namen Gottes deutbar, und so kann man auch “einweihen” (nicht klassich “weihen”), praktisch durch ein Gebet unter den Schutz udn Segen Gottes gestellt. (Wobei dann doch wieder das Wort “Segen” auftaucht, obwohl …naja, siehe oben)

    Ich fand eure Glocken-Diskussion schon beim letzten Mal spannend – und bin mir da selber nicht sicher, wie ich als betroffener Pfarrer votieren würde.
    Ein bisschen musste ich über Dottis Überlegungen hinsichtlich der eingeschmolzenen Glocke grübeln. Aber die Überlegung um die Frage, ob man das Metall wiederverwenden sollte hatte fast schon einen magischen Aspekt – und das bei unserer Dotti, die ich ja eher selten metaphysisch argumentieren höre.

    Vielen lieben Dank an euch beide
    Euer Alexander aus Franken

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